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Standmixer Test – Den idealen Standmixer finden

 

Es ist heute Standard, dass in der Küche verschiedene elektronische Geräte zum Einsatz kommen. Immerhin sorgen diese dafür, dass das Kochen und Zubereiten von Zutaten leichter und schneller erledigt werden kann. Ein Modell, welches in keiner gut sortierten Küche fehlen darf, ist ein Standmixer. Die Handhabung eines Standmixers ist komfortabler und bequemer, als von den allseits bekannten Handmixgeräten oder Stabmixern. Doch nicht nur in den heimischen vier Wänden wird gerne mit dem Standmixer gearbeitet, sondern auch vermehrt in der Gastronomie kommt das Modell zum Einsatz. Immerhin bietet es viele Vorteile und kann durch diverse Punkte überzeugen. Doch bevor man sich direkt für ein Modell entscheidet, sollte man sich den Standmixer Test näher ansehen. Dieser Standmixer Test kann bei der Auswahl behilflich sein, sodass ein Angebot entdeckt wird, welches perfekt den persönlichen Bedürfnissen entspricht.
 


 

Die Geschichte des Standmixers

 

Der Standmixer ist gar nicht so jung, wie man vermuten mag. Bereits im Jahre 1922 wurde der erste Standmixer entwickelt. Er wurde von Stephen Poplawski erfunden sowie gebaut. Die Hauptaufgabe des ersten Mixers war die Kreation von Sodamixgetränken. Nach 13 Jahren wurde die Erfindung nochmals verbessert. Fred Osius entwickelt eine bessere Version, die als „Warng Blendor“ bekannt wurde. Die Weiterentwicklung von Herrn Osius ist vom Prinzip her genauso wie die heutigen Modelle. Lediglich das Aussehen sowie das Design, als auch die Materialien haben sich über die Jahre verändert. Die Funktion wurde beibehalten, weshalb die modernen Standmixer noch heute wie der von Fred Osius entwickelte Prototyp funktionieren. Selbstverständlich unterscheiden sich die heutigen Modelle in ihrer Leistungserbringung. Somit gibt es sogar beeindruckende Standmixer, welche harte Gegenstände zerkleinern können. Dafür kommt ein starker Motor und eine solide Kupplung zum Einsatz. Die handelsüblichen Standmixer sind hingegen nicht für die Zerkleinerung von extrem harten Gegenständen gedacht, da diese einfach zerbrechen würden. Auch in den kommenden Jahren werden sich die Modelle immer weiterentwickeln und verbessern. Doch schon jetzt lohnt sich ein Kauf von einem hochwertigen Modell aus dem Standmixer Test.

 

Standmixer Test – Der Aufbau von einem Standmixers

 

Ein solches Gerät ist aus zwei Hauptbestandteilen erbaut. Der Mixer besteht aus einem Fuß, indem der Motor eingelassen ist. Darauf steht ein großzügiger Mix-Becher, der wiederum eine integrierte Messeinheit sowie einen passenden Deckel besitzt. Dieser Aufbau ist bei allen Standmixern gleich. Jedoch gibt es einige feine Unterschiede, welche bei einem Standmixer zu beachten sind. Besonders in der Leistung des Motors, der Verarbeitung, der Qualität der einzelnen verarbeiteten Grundstoffe, wie beispielsweise Glas, Kunststoff und Edelstahl, sowie der Schneidefähigkeit der Messer, der diversen Geschwindigkeitsstufen und den Funktionen gibt es markante Unterschiede. Genau für diese Differenzen ist ein genauer Blick in den Standmixer Test zu empfehlen.

 

Die Übersicht der Standmixer

 

Motor: Im Fuß des Geräts ist der Motor eingelassen. Dieser liefert die nötige Leistung, um verschiedene Mixgeschwindigkeiten zu erreichen. Die Leistung des Motors ist deswegen ausschlaggebend darüber, wie hochwertig das Gerät arbeitet und was ist leisten kann.

Mix-Becher: Der Becher wird auf den Fuß des Standmixers gesetzt und ist in der Regel aus Glas oder Kunststoff gefertigt. In manchen Fällen auch aus Edelstahl. Im Becher sind rotierende Messer vorhanden, welche über die Kupplung des Motors in Betrieb genommen werden. Dadurch werden die Zutaten miteinander vermischt und zerkleinert. Integriert in den Becher ist eine Messeinheit.

Deckel: Abschließend befindet sich auf dem Mix-Becher ein Deckel. Dieser ist wichtig, damit die Nahrungsmittel bei der Bearbeitung nicht austreten können. Optimal ist ein Deckel, welcher über eine Gummierung an den Rändern verfügt. Dadurch ist ein sicherer Abschluss möglich.

 

Wie funktioniert ein Standmixer?

 

Am Boden des Messbechers sind Messer in Sternenform angebracht. Diese können, je nach Gerät, zur leichten Reinigung entfernt werden. Beim Einschalten des Standmixers setzen sich die Messer in Bewegung und zerkleiner oder vermischen die hinein gegebenen Zutaten zu einem Saft oder Brei. Durch die Fliehkräfte werden die Zutaten direkt nach dem Einschalten an die Außenwand des Bechers geschleudert. Hierbei entsteht ein sogenannter Rotationstrichter. Um eine komplizierte Handhabung zu verhindern, wird auf einen Becher in Dreiecksform beziehungsweise auch mit Rippen gesetzt, um den Trichter zu brechen. Somit kann die enthaltene Flüssigkeit zu den rotierenden Messern strömen und optimal verarbeitet werden. Der Deckel dient, um das Austreten der Flüssigkeit zu verhindern. Die verschiedenen Zusatzfunktionen des Geräts bieten hingegen Möglichkeiten, um andere Zutaten zu zerkleinern, wie zum Beispiel Eis.

 

Worauf ist beim Kauf eines Standmixers zu achten?

 

Da es unendlich viele Modelle aus allen Teilen der Welt gibt, wird sich es sicherlich schwer, dass perfekte Gerät zu entdecken. Deswegen sollte man sich dem Standmixer Test näher ansehen, denn dieser nimmt die wichtigsten Fakten genau unter die Lupe. Insofern sollte die Leistung des Geräts im Vordergrund stehen. Je höher die Leistung ist, desto mehr Zutaten und gegebenenfalls auch andere Dinge können elegant zerkleinert, gemixt oder püriert werden. Eine Leistung von mindestens 500 Watt ist empfehlenswert. Zudem lohnt sich ein Blick in das Innere des Bechers. Hier sind die Messer vorhanden, die entgegen gesetzt angebracht sein sollten. Dadurch wird eine gleichmäßige Zubereitung geboten. Auch das Volumen des Behälters spielt eine wichtige Rolle. Ist der Becher eher klein, dann ist es umständlich und langwierig Zutaten zuzubereiten. Deswegen ist ein Fassungsvermögen von mindestens 1,5 Liter eine gute Anlaufstelle für eine simple Handhabung. Ansonsten sollte man sich den Deckel genauer ansehen. Gute Geräte bieten eine Öffnung im Deckel, sodass auch während des Betriebs Zutaten eingefüllt werden können, was gerade bei Säften oder Smoothies wichtig ist. Weiterhin sollte die allgemeine Verarbeitung genau unter die Lupe genommen werden. Die Schalter sollten sich leicht bedienen lassen, damit ein einfacher Betrieb ermöglicht wird. Hinzu kommt die Standfestigkeit, denn gerade bei einem leistungsstarken Mix-Vorgang kann es schnell passieren, dass günstige oder minderwertige Geräte ins Wanken kommen. Deswegen sollte der Standmixer mit einem rutschfesten Material am Fuß ausgestattet sein. Der letzte große Punkt ist die Hygiene sowie Reinigung. Viele Modelle sind schwierig zu reinigen, sodass kleine Reste in den Ritzen und Rillen verbleiben, welche wiederum zu einem Meer von Keimen führen. Im Optimalfall kann das gesamte Gerät in wenigen Augenblicken auseinander- und wieder zusammengesetzt werden. Allgemein hängen die Funktionen sowie der Aufbau des Geräts alleine von den eigenen Wünschen ab. Ein Standmixer Test kann lediglich eine große Hilfe darstellen.